gedankenGut Hypnosepraxis Lanzenneunforn, Thurgau, Ostschweiz

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Simpson Protocol

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Simpson Protocol


Das Erlernen des Simpson Protocols hat mir einen ganz neuen Ansatz in der Arbeit mit Hypnose eröffnet. Es war, gemäss meiner Ausbildung eigentlich nicht möglich, eine Hypnosetherapie ohne eine ausführliche Anamnese zu machen. Immer wieder stellte ich aber fest, dass es für viele meiner Klienten gar nicht so einfach ist, in diesen Gesprächen ihr Anliegen und ihre Gefühle in die "richtigen" Worte zu fassen- oder aber sie wollten/konnten nicht über Ihre Empfindungen oder Thematiken reden.

Eine Lösung musste also her, damit Menschen, die sich schwer damit tun, über Gefühle zu sprechen, die Vorteile von Hypnose trotzdem nutzen können. Aber auch Kinder, denen schlicht der umfassende Wortschatz fehlt um gewisse Dinge zu benennen, sollten eine Möglichkeit haben, eine Hypnosetherapie machen zu können.


So stiess ich auf das  Simpson Protocol, was mir völlig neue Möglichkeiten eröffnete.

Mit dieser Methode übernimmt das Überbewusstsein des Klienten die Arbeit. Dennoch ist jede Sitzung auf den Klinten abgestimmt individualisierbar. Das Bemerkenswerte an dieser Methode ist, dass ich als Therapeutin eigentlich nicht mal zwingend wissen muss, WESWEGEN die Klientin/der Klient zu mir kommt.

Die Klienten befindet sich beim  Simpson Protocol in einem tiefen Hypnosezustand und sind dabei in der Lage, mittels ideomotorischer Fingerzeichen zu kommunizieren. Wir arbeiten dabei nicht mit dem Unterbewusstsein, sondern mit dem Überbewusstsein (das höhere Selbst). Im Gegensatz zu anderen  Hypnosemethoden, spielt dabei die Interpretation oder das Verständnis meinerseits keine Rolle. Alle zu erledigenden Arbeiten führt die Klientin/der Klient selbst durch. Es werden die eigenen Fähigkeiten genutzt.

Eine phantastische Möglichkeit, Ihr Thema zu lösen.



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